Posts by Cadeyrn

    Die Meldung erscheint bei uns definitiv häufiger seit 5.4, das kann ich durch erhaltenes Nutzer-Feedback auch bestätigen. Leider war es bisher nicht möglich, eine belastbare Aussage zur Ursache zu treffen. Es ist durchaus möglich, dass hier ein Zusammenhang zwischen dem neuen Session-System und einer Browser-Erweiterung oder -Konfiguration besteht, insbesondere da es nur eine Minderheit betrifft, aber wie gesagt, belastbar weiß ich auch nicht mehr als dass das bei uns ein Thema seit 5.4 ist und vorher nicht.

    Mit den "typischen" Handy-Hüllen kann ich überhaupt nichts anfangen, dadurch wirkt das teure Smartphone einfach meistens minderwertiger. Allerdings mache ich bei meinem aktuellen Smartphone, dem OnePlus 7T Pro in der McLaren-Edition eine Ausnahme, denn die Hülle, die dort im Lieferumfang dabei war (nur Rückseite) und aus Kohlefaser und Alcantara besteht, also dem Material, welches McLaren auch in der Innenausstattung seiner Luxus-Sportwagen verwendet, wertet das Gerät tatsächlich nochmal auf. :P :D


    Tatsächlich hat das aber auch ähnliche Gründe wie bei Geronimo. Dabei geht es mir weniger ums Aufheben, aber es geht auch um die Dicke: Es ist eben ein sehr dünnes Smartphone und mit der Hülle liegt es einfach besser in der Hand.

    Das heißt es muss tatsächlich echt erst jemand euch verklagen, bis ihr mal eventuell darüber nachdenkt? Gut zu wissen…


    Ich kann nur zu deinen Gunsten annehmen, dass du den Satz nicht ernst meinst, denn dass der Vergleich mit dem Tesla-Beispiel gewaltig hinkt, sollte dir selbst klar sein. So sehr ich dem Vorschlag selbst auch etwas abgewinnen kann, lass uns bitte in der Realität bleiben. Es gibt keine generelle rechtlich begründete Pflicht dafür, was auch ziemlich doof wäre, weil sonst fast jeder Software-Entwickler mit Klagen rechnen müsste.

    Unnötiger firlefanz


    Es ist sicher berechtigt, das als unnörigen Firlefanz zu bezeichnen, weil du kein Interesse an diesem Feature hast und andere Vorschläge interessanter findest. :rolleyes: Man kann doch bitte etwas sachlich bleiben, auch wenn man gegen einen Vorschlag ist…


    Sind zumindest beides deutlich interessantere Punkte mit mehr Unterstützer😉


    Sagst du, nachdem dieses Thema hier gerade einmal vier Stunden existierte… Zumal deine Vorschläge mit angeblich "mehr Unterstützern" alle nicht eine einzige Reaktion vorweisen können und eines davon nicht einmal eine Antwort und ein anderes zwar Beiträge, aber keinen einzigen zustimmenden Beitrag. Nur in einem dieser drei Themen hat sich überhaupt jemand positiv geäußert. Da sind wir hier bei diesem Vorschlag aber schon deutlich weiter - und das in deutlich weniger Zeit. :/


    Das Forum zur Mail-Schleuder umzubauen


    Das ist ehrlich gesagt nicht so überzeugend, denn über Konversationen kann man das Forum genauso zur "Mail-Schleuder" machen und für andere Plattformen ist das ja auch kein Thema, welches dem Feature im Weg steht.


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    Gegen eine Option für den Administrator, das ein- und abschaltbar zu machen, habe ich nichts, weil eine solche Option hier durchaus Sinn ergibt. Denn das beeinflusst das Nutzungsverhalten der Software und kann damit Traffic von der Seite wegbringen, was vielleicht insbesondere nicht von denen gewünscht ist, die Geld durch Werbung verdienen. Auf der anderen Seite muss man auch festhalten, dass der Wunsch alles andere als abwegig oder besonders ist. Im Gegenteil kennt man das so auch von anderen Softwares und der Wunsch kommt ja nun wirklich nicht zum ersten Mal auf. Es ist also genauso klar, dass hier ein gewisses Nutzer-Interesse besteht. Ob dieses groß genug ist, muss am Ende natürlich WoltLab entscheiden, aber ich unterstütze dieses Vorschlag in jedem Fall, zumal auch ich schon weit mehr als nur einmal das Feedback von den Nutzern meiner beiden Foren erhalten habe, dass sie sich das so wie vorgeschlagen wünschen. Und da es für meine Foren keinen Nachteil hat und ich nicht darauf angewiesen bin, eine marginale Reduzierung der Besucher-Zahlen um jeden Preis zu verhindern, wäre es mir eine sehr große Freude, meinen Nutzern diesen Gefallen zu tun.


    Der Wunsch bedeutet ja nicht, dass man das aktuelle Verhalten entfernen muss. Auch eine Nutzer-Option ist hier sehr gut vorstellbar. Und meinetwegen kann das aktuelle Verhalten auch das Standard-Verhalten sein, um dem "Mail-Schleuder"-Argument ein wenig entgegenzuwirken, denn natürlich ändern die meisten Nutzer keine Standardeinstellungen. Wenn dann jemand zu viele E-Mails erhält, ist es der explizite Wunsch gewesen und der Nutzer kann die Einstellung bei Bedarf jederzeit wieder ändern.

    Das wenn jemand das Handy kaufen sollte von mir, und er hat aber danach Probleme mit dem Handy oder so.

    Das er dann mich wieder dauernd fragt, ob er das Handy zurück geben könnte?

    So Sachen ist es halt bei Willhaben.


    Das ist nicht dein Problem, wenn das Produkt bei Übergabe einwandfrei funktioniert und später irgendwann Probleme auftreten. Das ist halt ein Gebrauchtwarenmarkt, du bietest keine Garantie wie bei einem neuen Produkt.


    Ich hatte solche Anfragen nach Rückgabe jedenfalls noch nie und ich habe auch schon einige elektronische Artikel über willhaben verkauft (Smartphones, Fernseher, PlayStation, Massage-Liegen*).


    *) Ja, Plural. Ich habe eine größere Anzahl aus einer Versteigerung eines insolventen Unternehmens für ganz wenig Geld erworben und dann für einen deutlich höheren Preis (Minimum 500 Prozent!) über willhaben wieder verkauft. Das ist eine lustige Art, sich ein wenig was dazu zu verdienen. Es war halt nur zwischenzeitlich der Keller etwas voll. Aber die bin ich alle ziemlich schnell losgeworden. :D

    Was spricht gegen einen Verkauf auf einer Verkaufsplattform wie willhaben? :/

    Ansonsten, falls du die Anschaffung eines neuen Gerätes planst, nimmt sowieso fast jeder Hersteller dankend dein altes Smartphone entgegen, teilweise auch Smartphones von anderen Herstellern.

    HTML in Beiträge einzufügen, ist nichts für normale Benutzer, sondern sollte wenn überhaupt Administratoren vorbehalten bleiben


    Das kann man so pauschal definitiv nicht sagen und ist für eines meiner Projekte auch schlicht unzutreffend. Dort ist im Gegenteil diese Möglichkeit für "normale Benutzer" sogar zwnigend erforderlich. Bitte nicht vom eigenen Projekt auf andere schließen. ;)

    die andere ist wenn man es nicht mit ordentlich und fairen Mitteln Schaft sein Geld zu verdienen

    Natürlich ist es anderes einfach bloß nicht zu viel arbeiten Geißfuß ja das Motto wenn’s auch auf Kosten des Datenschutzes geht.


    Mit solchen Aussagen habe ich ein ganz großes Problem. Denn daran, mit Werbung Geld zu verdienen, ist nichts verwerflich und schon gar nicht ist es "unfair", selbst wenn Tracking involviert ist. Als Website-Betreiber bist du nun einmal auf die vorhandenen Mechanismen angewiesen. Zu behaupten, das wäre gleichbedeutend mit "bloß nicht zu viel arbeiten" disqualifiziert dich ehrlich gesagt von einer seriösen Diskussion über dieses Thema. Denn eine solche erfordert zwingend, dass du dich ernsthaft und respektvoll mit beiden Seiten auseinandersetzt. Eine solch starke Voreingenommenheit ermöglicht defintiiv keine zielführende Diskussion, im Gegenteil verhindert das eine zielführende Diskussion.


    Den für guten und ausgewogenen content sind die meisten ja schon bereit auch einen premium Account zu nehmen.


    Das entspricht so einfach nicht der Wahrheit. Ja, es gibt Menschen, die für Content Geld bezahlen. Vielleicht sind es auch nicht wenige. Aber wer bezahlt denn für jede Website, die er konsumiert? Das dürfte wohl auf kaum einen Mensch zutreffen. Und das funktioniert auch höchstens für die großen Verlagshäuser noch einigermaßen rentabel, durch die Masse an Konsumenten. Aber gerade als kleinere Seite ist es unheimlich schwierig, über ein Bezahlmodell auf die für den Betrieb notwendige Masse an zahlenden Kunden zu kommen. Das ist nicht primär eine Qualitätsfrage.


    Es hängt damit einfach zusammen das es denen nichts angeht wo ich unterwegs bin was mich interessiert etc die Lösung ist für reich die können mir gern Werbung anzeigen und hin und wieder ist auch mal was interessantes dabei.


    Um personalisierte Werbung zu schalten muss man Daten sammeln über den User


    Das beantwortet nicht meine Frage. Du gehst schon wieder nur davon aus, wie aktuelles Tracking funktioniert. Es wäre grundsätzlich aber auch möglich, Interessen anders abzufragen, ohne im Detail preiszugeben, welche Seiten man besucht. Für die Diskussion über Alternativen muss man schon über bestehende Grenzen hinaus denken…

    personalisiert ist unnötig da ich sie sowieso ignoriere


    Du ignorierst offensichtlich nicht nur die Werbung, sondern auch den Inhalt, den du zitiert hast. ;) Es mag ja sein, dass du nicht auf personalisierste Werbung klickst, aber es ist ein Fakt, dass diese Werbung bedeutend bessere Conversion Rates besitzt und damit auch bedeutend mehr Einnahmen für die Website generiert. Und damit kann man dann auch nicht mehr sagen, dass es "unnötig" sei, denn maßgeblich bist ja nicht du als Einzelperson, sondern die gesamte Zielgruppe der jeweiligen Seite.


    Werbung ja ok personalisiert nö da spiele ich nicht mit


    Das ist auch völlig in Ordnung. Aber es ist eben auch klar, dass je mehr Leute da "nicht mitspielen", desto mehr dann auch zu akzeptieren ist, dass es Paywalls gibt. Wie ich bereits ausführlich darzustellen versuchte: Es fehlt an realistischen Alternativen. Wenn das Geld über Werbung nicht mehr eingenommen werden kann (und nochmal: nicht zielgerichtete Werbung kostet die Unternehmen Unmengen mehr an Geld), bleibt ja nur noch die Bezahlung des Inhalts.


    Ich finde übrigens auch deine Formulierung interessant, dass du ein Problem mit personalisierter Werbung hast. Wieso denn bitte das? Geht es dir wirklich darum, dass du lieber vollkommen willkürliche Werbung siehst als Werbung, welche die potentiell interessieren kann? Oder geht es dir nicht doch eher um den Schutz deiner Privatsphäre? Denn das eine schließt das andere doch nicht zwangsläufig aus - nur tut es das eben in der aktuell umgesetzten Form des Trackings. Das ultimative Ziel muss es sein, die Nutzerinteressen bestmöglich zu schützen, ohne das Geschäftsmodell von Websites nachhaltig zu schädigen. Und wenn es gelänge, das unter einen Hut zu bekommen, was spricht dann dagegen?

    Aus Nutzersicht wäre es schön, wenn es nicht sein müsste. Aber betrachte das mal aus Sicht des Content-Bereitstellers. Das Tracking bringt nun einmal die auf den Konsumenten zugeschnittene Werbung. Und personalisierte Werbung hat - natürlich - die deutlich besseren Conversion Rates und bringt dementsprechend auch signifikant mehr Geld. Man darf bitte eines nicht vergessen: Die Möglichkeit, mit Inhalten Geld zu verdienen, ist von entscheidender Bedeutung für das Web, das wir kennen und lieben. Das kostenlose Bereitstellen von Inhalten ist schwierig, wenn man Redakteure und Geschäftsräume bezahlen muss und viel zu viele Menschen gleichzeitig auch nicht bereit sind, Geld für Qualitäts-Content zu bezahlen. Ich spreche hier nicht von Clickbaiting-Seiten, wo Qualität nur eine untergeordnete Rolle spielt und es tatsächlich nur um Gewinnmaximierung um jeden Preis geht. Schwarze Schafe gibt es überall.


    Zur Wahrheit gehört leider auch: Nach wie vor gibt es zwar diverse Bemühungen und Experimente, aber keine (etablierte) Alternative zum klassischen Tracking. Vermeintlich datenschutzfreundlichere Alternativen wie FLoC, was Google uns als weltweit größter Werbedienstleiter verkaufen will, sind nur auf den ersten Blick bessere Alternativen, aber halten in Wahrheit auch keiner Prüfung hinsichtlich einer besseren Privatsphäre stand. Nichts anderes gilt für SWAN und Unified ID 2.0.


    Wichtig halte ich in dieser Diskussion die Feststellung, dass nicht pauschal die Website böse ist, welche eine Paywall implementiert, sondern das Problem sehr viel vielschichtiger ist. Es gibt einen Mechanismus zur Einnahmengenerierung, der funktioniert (wenn aus Gründen auch immer schlechter), eine sehr starre und unflexible Werbeindustrie, welche nicht bereit ist, sich den veränderten Interessen der Menschen wie dem immer mehr geforderten größeren Schutz der Privatsphäre anzupassen. Im Gegenteil werden solche Bemühungen teilweise boykottiert und sogar Kampagnen gegen Browser geschaltet, welche versuchen, die Nuzterinteressen zu schützen. Es gibt aber auch das gesellschaftliche Problem, dass wir immer mehr in einer Schnorrergesellschaft leben und immer weniger Menschen Geld bezahlen wollen oder akzeptieren können, dass es dafür dann eben Werbung geben muss. Die Zahl der Nutzer mit Werbeblockern steigt also auch immer weiter. Welche Wahl hat eine professionell betriebene Website denn dann noch außer einer Paywall, um die Kosten zu decken, die ja auch nicht geringer werden, und auch noch etwas zu verdienen (was ein absolut legitimes Interesse ist, denn niemand wird das Risiko eingehen, sich einer Sache vollzeit zu widmen und sogar Mitarbeiter einzustellen, wenn es einem nichts bringt)?


    Damit es Änderungen geben kann, muss es gleichzeitig drastische Änderungen an verschiedenen Fronten geben: Publisher, Werbeindustrie, aber auch Konsumenten. Idealerweise holt man auch alle Browserhersteller mit ins Boot. Nur wenn, wie die vergangenen Jahre, jeder nur seine persönlichen Interessen und nicht das große Ganze im Blick hat, dann haben wir auch in zehn Jahren noch keine bessere Alternative. Und irgendwann gibt es dann vielleicht sogar eine Art "Kollaps", weil das auf Dauer nicht gut gehen kann, wenn sich alles so weiter entwickelt…

    Brooklyn 99 ist erstmal durch...


    Jemand Vorschläge?

    Verfügbar: Netflix, Disney+, Prime Video, Wakanim und Anime on Demand.


    Ich schaue gerade "For Life":


    For Life – Wikipedia


    Es gibt leider nur zwei Staffeln, aber eine sehr gute Serie, wie ich finde. Ich weiß nur nicht, ob es auf Netflix verfügbar ist, da ich kein Netflix habe. Auf Amazon Prime ist es jedenfalls nicht verfügbar, außer du hast den SONY AXN Channel gebucht. Ansonsten schaue ich auf Amazon Prime gerade Nine Perfect Strangers:



    Da sind aber erst vier Folgen online, das ist eine neue (Mini-) Serie.

    Kann, mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit. Wie ich bereits erklärte, ist ein Nutzer, der bereits die Bereitschaft besitzt, eine Sperre aktiv zu umgehen, in der Regel auch dazu in der Lage, ein VPN zu nutzen. Eine IP-Sperre schützt vielleicht wirksam vor jemanden, für den Internet Neuland™ ist, aber eine ernsthafte Hürde ist das beim besten Willen nicht.

    Davon auszugehen, dass ein Tool ja Fehler machen könnte, ist grundsätzlich eine schlechte Annahme. Wenn man so argumentiert, dürfte man gar nichts von einem Dritten einsetzen. Ich weiß auch nicht, von was für einem Overhead die Rede ist. Klar, wenn man das komprimierte CSS bei jedem Seitenaufruf neu generiert, ist das nicht optimal. Aber wenn die Kompromierung als Teil des Build-Prozesses geschieht, gibt es auch keinen Overhead.


    Ich stimme jedenfalls nicht zu, dass die Komprimierung von CSS eine "Micro-Optimierung" sei, die "reiner Selbstzweck ohne Mehrwert" wäre, zumindest nicht, wenn wir von etwas größeren Projekten sprechen und nicht nur ein paar hundert Zeilen CSS.


    In meinen Website-Projekten ist das seit Jahren Teil des Build-Prozesses, der im Deployment auch keinen Mehraufand verursacht, weil das im selben Ablauf passiert, der sowieso für die Zusammenlegung aller Assets und die LESS-CSS-Konvertierung stattfinden muss. Das Deployment dauert dann halt dadurch vielleicht eine Sekunde länger. Und Probleme gab es durch die Kompromierung in all den Jahren noch nie.


    Tatsache ist, dass Performance ein Riesen-Thema ist und nicht zuletzt durch Google zum immer größeren Thema wird. Eine 196 KB große CSS-Datei auf "nur" noch "164 KB zu bekommen, um reale Zahlen aus einem meiner Projekte zu nennen, macht vielleicht nicht die Welt aus, ist aber auch nicht nichts, vor allem, wenn man das ohne Mehraufwand erreichen kann. Die notwendigen Strukturen muss man ja nur einmal einrichten und kann sie dann für jeden Kunden wieder nutzen.


    Und wenn man's nicht für die Performance macht, dann wenigstens für die Umwelt, Stichwort geringere CO2-Emissionen durch geringere Dateigrößen:


    CO2 emissions on the web
    I’ve spent the last month trying to reduce the carbon footprint of the websites I have (some) control over. When talking about this with other people they…
    dannyvankooten.com


    Saving the planet, 1024 bytes at a time
    Reducing the size of Javascript files can reduce your CO2 emissions
    blog.addressfinder.io


    Wenn man das mal hochrechnen würde, was man global erreichen könnte, wenn jeder nur ein bisschen einsparen würde, würde in Summe auch eine riesengroße Zahl bei rauskommen… Auch scheinbar kleine Dinge können großen Einfluss haben!


    Das ist vor allem ein Weg, wie man Verbesserung realistisch erreichen kann. Denn klar ist auch: Verzicht auf Bilder, Verzicht auf besondere Schriften, solche Dinge würden auch viele Bytes einsparen. Aber der Kunde will "schöne" Websites und da der Kunde bezahlt, bekommt er das, was er will. CSS-Komprimierung auf der anderen Seite tut niemandem weh und ein bisschen Verbesserung ist immer noch sehr viel besser als gar nichts.

    Discord kenne ich auch nicht, aber GitHub wäre eine andere Plattform, welche das so gelöst hat, dass ein Klick auf die Reaktion eine weitere Reaktion dieser Art hinzufügt (auch dort sind mehrere Reaktionen möglich). Nur ist GitHub dann doch wieder ein schlechtes Beispiel, weil man da nur bei Herüberfahren mit der Maus sieht, wer reagiert hat, und dabei auch nur eine geringe Anzahl an Namen überhaupt darstellbar ist. Ab einer bestimmten Anzahl wird der Rest einfach unterschlagen.


    Ich kann dem Wunsch grundsätzlich zwar schon etwas abgewinnen; Der dadurch erzielte Vorteil ist jetzt aber auch nicht gerade riesengroß und für mich würde es am Ende davon abhängen, wie genau man das gestalterisch löst, ob ich das Ergebnis dann besser finde oder nicht. Was ich von den Discord-Screenshots gesehen habe, hat mich persönlich jetzt noch nicht so überzeugt.

    Doch, HP Smart ist der Name der aktuellen App. Und die lässt mich keine Dokumente scannen, ohne einen Online-Account einzurichten. Vorher nutzte ich noch HP Easy Scan, was diesen Zwang nicht hatte, aber da erhalte ich nur noch Fehlermeldungen, wenn ich auf den Scanen-Button klicke.


    Da find ich es einfach nur praktisch direkt ueber Windows zu scannen oder einfach den Button zu druecken :D


    Ich könnte auch den Bildschirm des Geräts nutzen und wahrscheinlich würde auch über macOS noch einen anderen Weg finden, aber mir ging es nicht wirklich darum, eine Alternative zu finden, sondern mehr um meine "Verwunderung" (um es positiv zu formulieren) über den Zwang, die Scannen-Funktion in der offiziellen Software mit einem Online-Account zu verknüpfen. Denn meines Erachtens sind das zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben sollten. ;)

    HP macht es einem auch unnötig schwer, ein Dokument zu scannen. Die offizielle Software, die ich bisher nutzte, wollte plötzlich nicht mehr, also hab ich nach einer neuen Version geschaut. Tatsächlich haben die eine neue Software. Aber einfach herunterladen? Nö, muss aus dem Apple App Store sein. Also erstmal Zugangsdaten dafür suchen. Gut, Gerät einrichten und den Scannen-Button klicken. Oder? Nein, denn zum Scannen benötigt man jetzt einen Online-Account. Bitte was? :/

    Du hast meine Frage falsch verstanden, beachte meine kursive Hervorhebung in der zitierten Frage. Es ging hier darum, eine IP-Adresse zu sperren. Für die Bewertung, wie sinnvoll (oder eben nicht) das ist, ist es völlig irrelevant, was Webmark für einen Internet-Anschluss hat, denn es geht ja nicht um ihn. Was der "Störenfried" eines Forums für einen Internet-Anschluss hat, weiß der Betreiber, der eine IP-Sperre in Erwägung zieht, nicht. Der Betreiber muss dafür eine völlig unbekannte Menge an Nutzern, die potentiell davon kollateral betroffen ist, in Erwägung ziehen. Denn Tatsache ist, dass man mit einer IP-Sperre nur selten den aufhält, dem sie gilt, und dafür mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit unschuldige Nutzer ausschließt.